Die Erde und was der Mensch mit ihr macht.
Es gibt sie seit Milliarden von Jahren
doch ohne diese Menschenscharen.
So schlimm wie jetzt war es noch nie,
diese Ausbeutungsmaschienerie.
Das Blut wird dem Planeten entzogen
Erdöl in jedes Haus geschoben.
Kohle braucht man zum Heizen,
dafür gräbt man Löcher in den Weizen.
Müllberge wachsen hoch und breit,
bis das fressende Tier daran erleid‘.
Plastik sammelt sich im Magen,
bis das Tier es nicht kann ertragen.
Die Industrie wirkt auch noch mit,
der große Wald darunter litt.
Doch anstatt Bäumer zu pflanzen und pflegen
fällt Holz und Stahl mit kaltem Segen.
Die Luft wird verpestet durch Autos,
das Ganze passiert fast lautlos.
Weniger fahren, weniger brennen,
erst dann beginnt man zu erkennen.
Ist Gier das Maß, ist das Ende nah,
reicht ein Planet der Menschheit da?
Oder muss erst alles sterben,
Bevor die Menschen aufhören zu verderben?
Darum schaut einmal auf unsere Erde,
damit einmal was anders werde.
Jeder einzelne Mensch ist gefragt,
es ist zu spät für Zögern und Klag.
Nein, diesmal wird nicht nur gesprochen,
sonst ist das Ökosystem bald zerbrochen.






